Hi, wie heißt ihr? Till Hontzia, Till Lewandowski und Hannah Kathmann
In welcher Stadt wohnt ihr aktuell?

Till H. und Hannah in Bremen und Till L. in Schwanewede

Und wo seid ihr geboren? Till H. in Leipzig, Till L. in Schwanewede und Hannah in Bremen
Das heißt, Till H. ist für das Studium nach Bremen gezogen? Genau
Wie alt seid ihr? Till H. ist 19 Jahre, Till L. 21 Jahre und Hannah 20 Jahre alt
DSI, DMI oder beides?

Alle DSI (Till H. und Till L. an der Hochschule und Hannah an der Uni)

Wann seid ihr mit dem DSI fertig?

Till H. befindet sich im 3. Semester, Till L. und Hannah im 5. Semester

Bei welchem Unternehmen seid ihr angestellt?

Alle bei der abat AG

Beschreibt euch in drei Worten!

Till H.: hilfsbereit, zurückhaltend und teamfähig
Till L.: freundlich, offen und hilfsbereit
Hannah: neugierig, offen und freundlich

Als ihr euch entschlossen habt zu studieren, wusstet ihr, worauf ihr euch einlasst?

Hannah: Nein nicht direkt. Ich habe mich natürlich erkundigt, aber konkret hatte ich keine Vorstellung.
Till H.: Erkundigt habe ich mich auch, aber es reicht nicht, sich die Beschreibung durchzulesen.
Hannah: Sind ja auch ein paar Seiten.
(alle lachen)  Nein, im Ernst, auf der Duales Studium Informatik Homepage erfährt man wichtiges zum Ablauf des DSI in Bremen. Ansonsten bekommt man Informationen zu den Studieninhalten auf den Webseiten der Hochschule und Uni.

Wie seid ihr denn auf den Studiengang aufmerksam geworden?

Hannah: In der Schule hatte ich Informatik und fand das ganz spannend. Außerdem kannte ich jemanden, der das DSI studiert hat und bei ihm habe ich mich dann erkundigt und mich schließlich hier beworben.
Till L.: Mein Vater arbeitet bei abat, von daher wusste ich, dass hier duale Studenten im Unternehmen sind. So bin ich darauf gekommen.
Till H.: Bei mir war es meine große Schwester, die Elektrotechnik studiert hat. Ich habe dann direkt deutschlandweit nach dualen Studiengänge gesucht und habe das DSI gefunden.

HannaTillTill Klein

Was macht euch an eurem Studium, eurer Ausbildung und eurem Job am meisten Spaß?

Hannah: Mir macht es Spaß, im Team zu arbeiten und ich finde den Umstand gut, dass man im dualen Studium mit der Berufsschulklasse durchs Studium geht, gemeinsam ähnliche Erfahrungen sammelt und sich austauschen kann. Es ist einfach schön, das Studium mit den gleichen Leuten gemeinsam zu machen.
Till H.: Ja, man hat irgendwann andere Studenten, mit denen man in der Gruppenarbeit zurechtkommt und mit denen es gut klappt. Es ist immer ein Team vorhanden auf das man zählen kann bei der Arbeit.
Till L.: Hier im Unternehmen gefällt mir die Projektarbeit ganz besonders gut. Man bekommt gleich eine richtige Aufgabe, die man im Team erledigt. Das macht Spaß.

"Man sollte bereit sein, immer neue Sachen zu lernen, um so auf dem neusten Stand zu bleiben." (Hannah)

Welchen Tipp würdet ihr Studienanfängern des DSI geben?

Hannah: Also man muss das Ganze wirklich wollen und man muss wissen, worauf man sich einlässt. Das duale Studium zieht viel Arbeit nach sich, da man sozusagen an drei Orten gleichzeitig ist. Da kann es manchmal eben auch anstrengend werden, weil man nicht so viele Freiheiten hat, wie normale Studenten. Das sollte man vorher wissen. Und man sollte bereit sein, immer neue Sachen zu lernen, um so auf dem neusten Stand zu bleiben.
Till H.: Ich glaube, dass man, wenn man in eine andere Stadt zieht, seine Hobbies unbedingt wieder aufgreifen sollte, um sich so sein persönliches Umfeld zu erhalten.
Till L.: Und jeder sollte sich genauestens informieren, was im Studium vorkommt, das hilft sehr.
Till H.: Vor allem sollte sich jeder Interessierte den Unterschied zwischen einem Studium an der Hochschule und der Universität angucken. An der Hochschule hat man eher praxisnahe Informatik und an der Universität eher theoretische Informatik.
Till L.: Genau, das unterscheidet sich wirklich sehr stark.
Hannah: Stimmt, wir an der Uni haben Module, die eher theoretisch angelegt sind und ihr an der Hochschule habt eher praxisnahe Module, wie zum Beispiel das mit den Schaltkreisen, die ihr selbst zusammengebaut habt. Das haben wir eher weniger.

"Wir an der Uni haben Module, die eher theoretisch angelegt sind und ihr an der Hochschule habt eher praxisnahe Module." (Hannah)

Was gefällt euch besonders gut in oder an Bremen?

Till H.: Die Frage ist, nutzt man die Möglichkeiten, die Bremen bietet?! (lacht)
Hannah: Ich finde Bremen schön. Die Straßenbahnanbindung der BSAG ist ziemlich gut, man kommt überall hin. Berlin zum Beispiel wäre viel zu groß für mich. Ich mag so große Städte nicht so gerne und Bremen ist schön klein und hat tolle Einkaufsmöglichkeiten und nette Ecken.
Till L.: Genau, man kommt mit der Straßenbahn und dem Auto überall schnell hin.
Hannah: Man kann aber auch sehr gut ohne Auto unterwegs sein. (lacht)
Till L.: Ja, wenn man in Bremen wohnt und nicht von außerhalb kommt.
Till H.: Ich vergleiche es immer mit Leipzig als Großstadt, deshalb bemerke ich solche Dinge wie die Straßenbahn nicht unbedingt. Mir gefällt gut, dass Bremen einen Dorfcharakter hat, es aber trotzdem eine Stadt ist, vor allem, weil man wirklich überall schnell hinkommt. (lacht)

Welche Bremer Food Location könnt ihr wärmstens empfehlen?

Till H.: Gibt es im Viertel nicht diesen einen Laden, wo es so gute Rollos gibt? Ich weiß gar nicht mehr, wie der heißt. (überlegt)  Ach doch, Tandour!
Hannah: Mir fällt spontan CKT ein, der Pommes-Laden in der Obernstraße.
Till H.: Ja und die kriegen jetzt sogar eine zweite Filiale.
Hannah: Ich koche gerne, deshalb esse ich meistens zuhause. Ich war zum Beispiel noch nie im EL Mundo in der Überseestadt, aber das soll sehr gut sein.
Till H.: Ja, aber das ist auch immer sehr voll.

Was ist neben den sozialen Netzwerken eure meist genutzte App auf dem Handy?

Hannah: Die Mensa-Plan App.

Till H.: Die benutze ich auch oft. Es könnte aber auch irgendein Spiel sein oder Radio.

Hannah: Stimmt, Spotify.

"Mein Traum-Smartphone? Mit dem könnte man Projektionen machen." (Till H.)

Welche Funktion hätte euer Traum-Smartphone?

Till H.: Dass man Projektionen mit dem Handy machen kann.

Hannah: So in der Art wie ein Beamer?

Till H.: Nein, eher zum Kommunizieren via Hologramm. (Zustimmendes Nicken der andern beiden)